Grundschule Handrup

Aktuelles - Stand 01.06.2021

 Schule in Corona-Zeiten: Das sind die aktuell gültigen Maßnahmen und Modelle für den Unterricht | Nds. Kultusministerium (niedersachsen.de)

 

 

 

Umsetzung des Hygieneplans an der GS Handrup 31.05.2021

Szenario A
Szenario A beschreibt einen eingeschränkten Regelbetrieb. Um einen weitgehend normalen Unterrichtsbetrieb zu gewährleisten,
wird im Szenario A das Abstandsgebot unter den Schülerinnen und Schülern zugunsten eines Kohorten-Prinzips aufgehoben.
Unter Kohorten werden festgelegte Gruppen verstanden, die aus mehreren Lerngruppen (Klassen, Kursen) bestehen können und
in ihrer Personenzusammensetzung möglichst unverändert bleiben. Dadurch lassen sich im Infektionsfall die Kontakte und
Infektionswege wirksam nachverfolgen.

 Die Schülerinnen und Schüler betreten und verlassen über verschiedene beschilderte Eingänge das Gebäude. 

Beförderung
Bei der Beförderung mit öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Betreten der Schule tragen die Schülerinnen und Schüler eine Maske.
Bei der Beförderung mit Bus und Taxi ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Ansonsten dürfen auch Alltags- oder OP-Masken
getragen werden.
Die Schülerinnen und Schüler betreten und verlassen über verschiedene beschilderte Eingänge das Gebäude.

Mund-Nasen-Bedeckung
Außerhalb von Unterrichts- und Arbeitsräumen haben Lehrer und Schüler eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Abstandsgebot
Um einen weitgehend normalen Unterrichtsbetrieb zu gewährleisten, wird das Abstandsgebot unter den Schülerinnen und Schülern
zugunsten eines Kohorten-Prinzips aufgehoben. Beschäftigte sind angehalten, das Abstandsgebot zu ihren Schülerinnen und Schülern
einzuhalten, wo immer dies möglich ist. Im Übrigen gilt außerhalb der eigenen Klasse:

· Zu Personen der anderen festgelegten Kohorten / Klasse soll ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden.
· Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Lehrkräften, Pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,
Beschäftigten der Schulen, Erziehungsberechtigten sowie Besucherinnen und Besuchern

Pausenregelung
Auch in der Pause müssen die Hygienemaßnahmen eingehalten werden. Auf dem Pausenhof besteht ebenfalls Maskenpflicht.
Auch hier muss der Abstand eingehalten werden.

Unterricht
Da wir das Kohortenprinzip im Unterrichtsbetrieb einhalten müssen, werden Arbeitsgemeinschaften, gemeinsamer Sportunterricht
von zwei Jahrgängen und Sportförderunterricht auch weiterhin nicht erteilt.

Musikunterricht
Aufgrund der erhöhten Aerosolbildung darf auch nach dem neuen Hygienekonzept im Musikunterricht nur draußen gesungen werden,
auch das Spielen von Blasinstrumenten ist nur unter ganz bestimmten Bedingungen gestattet, die wir nicht vollständig erfüllen können.
Daher kann leider noch kein Flötenunterricht im Rahmen des Musikunterrichts stattfinden.

Sprachförderunterricht
Der Sprachförderunterricht für Kinder mit Migrationshintergrund wird erteilt. Die Kinder der Sprachfördergruppe sollen außerhalb ihrer
Kohorte die Abstände einhalten. Der Unterricht findet an 2 Tagen in den 6. Stunden statt. 

Sportunterricht
Die sportliche Betätigung muss zum Schutz vor Corona-Infektionen verantwortungsvoll erfolgen.
Bei einer Inzidenz unter 25 darf der Sportunterricht im Klassenverband stattfinden. Um einen weitgehend normalen Unterrichtsbetrieb
zu gewährleisten, wird das Abstandsgebot unter den Schülerinnen und Schülern zugunsten eines Kohorten-Prinzips aufgehoben (wie
bereits oben beschrieben).

Bei einer Inzidenz über 25 gilt auch das Abstandsgebot innerhalb der Kohorte / Klasse. Der Schulsport erfolgt dann kontaktlos. Ein
Sport gilt dann als kontaktlos, wenn zu keinem Zeitpunkt der sportlichen Betätigung ein körperlicher Kontakt zu anderen
Sporttreibenden erfolgt. Übungen zu zweit dürfen nur ohne gegenseitige Berührungen erfolgen. Direkte körperliche Hilfestellungen
dürfen nur mit Mund-Nasen-Bedeckung gegeben werden.

Sportliche Betätigungen, die den physischen Kontakt zwischen Personen betonen oder erfordern, wie
z. B. Ringen, Judo, Rugby, Paar- und Gruppentanz mit Kontakt, Partner- und Gruppenakrobatik und Rettungsschwimmübungen,
sind dann untersagt.

Um alle weiteren Bedingungen einhalten zu können, erteilen wir den Sportunterricht soweit möglich draußen oder auf dem Sportplatz.
In Absprache mit dem Gymnasium ist aber bei schlechtem Wetter auch die Nutzung der Sporthalle möglich.
Geben Sie den Kindern bitte entsprechende (auch wärmere) Sportbekleidung mit in die Schule.

Ganztag
Im Ganztagsbetrieb
 des Szenario A umfasst das Kohorten-Prinzip maximal zwei Schuljahrgänge. Ab einer Inzidenz von 50
umfasst das Kohortenprinzip nur noch einen Schuljahrgang. Eine Mischung der Kohorten ist zu vermeiden.

Im Szenario A, in welchem wir uns zurzeit befinden, bieten wir eine Ganztagsnotbetreuung am Dienstag und am Mittwoch an.
Sollten darüber hinaus dringende Bedarfe sein, so sprechen Sie uns bitte an.

Selbsttestungen
Sowohl Schüler, als auch Lehrer und Mitarbeiter, sind verpflichtet, sich 2x pro Woche vor dem Betreten der Schule auf Corona zu testen.
Kinder, die nicht oder nicht negativ auf Corona getestet sind, dürfen nicht am Unterricht teilnehmen.
Testtage für Kinder sind Montag und Mittwoch
Die Testung führen Sie mit Ihrem Kind vor Schulbeginn zu Hause durch. Planen Sie dafür bitte entsprechend Zeit am Morgen ein.
Fällt der Test negativ aus, füllen Sie bitte die Tabelle, die Sie bei Abholung der Tests erhalten aus und geben Sie unbedingt Ihrem Kind
mit. 

Bei positivem Testergebnis oder bei Verweigerung der Selbsttestung muss die Schülerin oder der Schüler zu Hause bleiben.  Zur
Überprüfung des Ergebnisses nehmen die Eltern Kontakt zu einem Arzt oder einem Testzentrum auf. Bis zur endgültigen Klärung
durch einen PCR-Test darf die Schülerin oder der Schüler die Wohnung nicht verlassen (Ausnahme: Besuch des Arztes bzw.
Testzentrums) und auch keinen Besuch von Personen aus anderen Haushalten empfangen. Die Schule muss umgehend informiert
werden, von dort wird dann auch das zuständige Gesundheitsamt informiert.
Sollten Sie am Nachmittag oder an einem testfreien Tag einen Selbsttest durchführen und ein positives Ergebnis erhalten, so
informieren Sie uns auch dann bitte umgehend.

Genesene Mitarbeiter und Kinder, sowie vollständig geimpfte Personen sind von der Testpflicht befreit. Ein entsprechender Nachweis
ist dafür vorzulegen.

Lüften
In den Klassenräumen ist das „20 – 5 – 20-Prinzip“ (20 Minuten Unterricht, 5 Minuten lüften, 20 Minuten Unterricht) zu befolgen.
Die Lüftung hat als eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch möglichst vollständig geöffnete Fenster zu erfolgen. Je größer die
Temperaturdifferenz zwischen innen und außen ist, desto effektiver ist das Lüften. Daher ist bei kalten Außentemperaturen im Winter
ein Lüften von ca. 3 - 5 Minuten sehr wirksam. An warmen Tagen muss länger gelüftet werden. Während des Lüftens kann
grundsätzlich Unterricht stattfinden. Vor Beginn des Unterrichtes und in den Pausen soll unter Beachtung der Außentemperaturen
gegebenenfalls auch länger gelüftet werden. Bei winterlichen Außentemperaturen reichen auch in den Pausen 20 ca. 5 Minuten
Lüftung aus, damit die Räume nicht zu stark auskühlen. Bei einer richtig durchgeführten Stoßlüftung sinkt die Temperatur im Raum
nur kurzfristig um 2 - 3 Grad Celsius ab, was für die Schülerinnen und Schüler gesundheitlich unbedenklich ist. Der Wärmeverlust
wird durch die in Wänden, Decken und Böden gespeicherte Wärme schnell wieder ausgeglichen. Eine Dauerlüftung soll nicht erfolgen.
Andauernde Zugluft ist zu vermeiden. 



Besuch der Schule im Krankheitsfall
In der Coronavirus-Pandemie ist es ganz besonders wichtig, die allgemein gültige Regel zu beachten: Personen, die Fieber haben
oder eindeutig krank sind, dürfen unabhängig von der Ursache die Schule nicht besuchen oder dort tätig sein. Selbst ein negativer
Selbsttest erlaubt dann den Schulbesuch nicht!

Dem Schaubild können Sie das richtige Vorgehen entnehmen: 

Lüften
In den Klassenräumen ist das „20 – 5 – 20-Prinzip“ (20 Minuten Unterricht, 5 Minuten lüften, 20 Minuten Unterricht) zu befolgen.
Die Lüftung hat als eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch möglichst vollständig geöffnete Fenster zu erfolgen. Je größer die
Temperaturdifferenz zwischen innen und außen ist, desto effektiver ist das Lüften. Daher ist bei kalten Außentemperaturen im Winter
ein Lüften von ca. 3 - 5 Minuten sehr wirksam. An warmen Tagen muss länger gelüftet werden. Während des Lüftens kann grundsätzlich
Unterricht stattfinden. Vor Beginn des Unterrichtes und in den Pausen soll unter Beachtung der Außentemperaturen gegebenenfalls
auch länger gelüftet werden. Bei winterlichen Außentemperaturen reichen auch in den Pausen 20 ca. 5 Minuten Lüftung aus, damit
die Räume nicht zu stark auskühlen. Bei einer richtig durchgeführten Stoßlüftung sinkt die Temperatur im Raum nur kurzfristig um
2 - 3 Grad Celsius ab, was für die Schülerinnen und Schüler gesundheitlich unbedenklich ist. Der Wärmeverlust wird durch die in
Wänden, Decken und Böden gespeicherte Wärme schnell wieder ausgeglichen. Eine Dauerlüftung soll nicht erfolgen. Andauernde
Zugluft ist zu vermeiden. 

 

Folgende Hygienemaßnahmen werden von der Schulgemeinschaft gemeinsam getragen und umgesetzt.

 


 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

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