Grundschule Handrup

 

Neuer Rahmenhygieneplan für Schulen 10.11.2021
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Regelungen zu den schriftlichen Arbeiten in den Klassen 3 und 4

Im Zuge der Auswirkungen der Corona-Pandemie sowie in Verbindung mit dem Aktionsprogramm des Landes und des Bundes zur Aufarbeitung der Lernrückstände werden für das Schuljahr 2021/2022 für bewertete schriftliche Arbeiten in den Schuljahrgängen 3 und 4 an Grundschulen nachfolgende Regelungen getroffen.

1.       Um den Schülerinnen und Schülern den Wiedereinstieg in den Unterricht nach den Sommerferien zu erleichtern und ausreichend Raum für Wiederholung zu ermöglichen, werden im Primarbereich in den Schuljahrgängen 3 und 4 bewertete schriftliche Arbeiten (Klassenarbeiten, Klausuren) gemäß des Bezugserlasses zu a erst ab dem 27.09.2021 geschrieben. Bis dahin dürfen keine bewerteten schriftlichen Arbeiten geschrieben werden. Diagnoseverfahren zur Ermittlung der Lernausgangslage der Schülerinnen und Schüler, die nicht bewertet werden, fallen nicht unter diese Regelung.

2.       In den Schuljahrgängen 3 und 4 ist im Schuljahr 2021/2022 die Anzahl der bewerteten schriftlichen Arbeiten pro Woche auf zwei schriftliche Arbeiten pro Woche zu begrenzen. Abweichungen sind nur in besonders begründeten Einzelfällen (z. B. Erkrankung einer Lehrkraft) durch Entscheidung der Schulleiterin oder des Schulleiters möglich.

3.       Im Primarbereich wird im Schuljahr 2021/2022 jeweils eine bewertete schriftliche Arbeit weniger geschrieben, als die in den jeweiligen Kerncurricula der Fächer ausgewiesene Mindestanzahl vorsieht. Dabei darf die Anzahl von einer bewerteten schriftlichen Arbeit pro Schuljahr nicht unterschritten werden. Die Fachkonferenzen prüfen eine Veränderung der Gewichtung der zu bewertenden schriftlichen Arbeiten und passen bei Reduzierung der Anzahl bewerteter schriftlicher Arbeiten die Gewichtung der schriftlichen Leistungen zur Ermittlung der Gesamtnote im Verhältnis an.

 

Die Fachkonferenzen haben in den vergangenen Wochen getagt und die Anzahl der bewerteten schriftlichen Arbeiten für das Schuljahr 20/21 angepasst.  Die Ergebnisse wurden auf der Gesamtkonferenz am 13.10.2021 vorgestellt und einstimmig genehmigt. Sollten Sie gezielte Fragen zu den schriftlichen Arbeiten in einzelnen Fächern haben, so sprechen Sie gerne die entsprechenden Fachlehrerinnen an. 

 

Hygienehinweise Stand 22.09.2021

Mund-Nasen-Bedeckung

In geschlossenen Räumen haben Lehrer und Schüler eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Während der großen Pausen kann auf das Tragen der Masken verzichtet werden. Es gilt weiterhin die Einhaltung des Abstandsgebotes.

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 und 2 dürfen am Sitzplatz die Masken abnehmen.

Selbsttestungen

Sowohl Schüler, als auch Lehrer und Mitarbeiter, sind verpflichtet, sich 3x pro Woche (Mo., Mi., Frei.) vor dem Betreten der Schule auf Corona zu testen. In der Woche nach den Herbstferien (01.11. - 05.11.2021) gilt wieder die tägliche Testpflicht.
Kinder, die nicht oder nicht negativ auf Corona getestet sind, dürfen nicht am Unterricht teilnehmen.
Die Testung führen Sie mit Ihrem Kind vor Schulbeginn zu Hause durch. Planen Sie dafür bitte entsprechend Zeit am Morgen ein.
Fällt der Test negativ aus, füllen Sie bitte die Tabelle, die Sie bei Abholung der Tests erhalten aus und geben Sie unbedingt Ihrem Kind
mit. 

Bei positivem Testergebnis oder bei Verweigerung der Selbsttestung muss die Schülerin oder der Schüler zu Hause bleiben.  Zur
Überprüfung des Ergebnisses nehmen die Eltern Kontakt zu einem Arzt oder einem Testzentrum auf. Bis zur endgültigen Klärung
durch einen PCR-Test darf die Schülerin oder der Schüler die Wohnung nicht verlassen (Ausnahme: Besuch des Arztes bzw.
Testzentrums) und auch keinen Besuch von Personen aus anderen Haushalten empfangen. Die Schule muss umgehend informiert
werden, von dort wird dann auch das zuständige Gesundheitsamt informiert.
Sollten Sie am Nachmittag oder an einem testfreien Tag einen Selbsttest durchführen und ein positives Ergebnis erhalten, so
informieren Sie uns auch dann bitte umgehend.

Genesene Mitarbeiter und Kinder, sowie vollständig geimpfte Personen sind von der Testpflicht befreit. Ein entsprechender Nachweis
ist dafür vorzulegen.

 

Mehr  Informationen (insbesondere auch zur neuen "Absonderungsverodnung") finden Sie auf  folgender Internetseite:

Schule in Corona-Zeiten: Das gilt aktuell | Nds. Kultusministerium (niedersachsen.de)

 

Umsetzung des Hygieneplans an der GS Handrup 26.08.2021 

Um einen weitgehend normalen Unterrichtsbetrieb zu gewährleisten,
Das Abstandsgebot unter den Schülerinnen und Schülern zugunsten eines Kohorten-Prinzips aufgehoben.
Unter Kohorten werden festgelegte Gruppen verstanden, die aus mehreren Lerngruppen (Klassen, Kursen) bestehen können und
in ihrer Personenzusammensetzung möglichst unverändert bleiben. Dadurch lassen sich im Infektionsfall die Kontakte und
Infektionswege wirksam nachverfolgen.

 Die Schülerinnen und Schüler betreten und verlassen über verschiedene beschilderte Eingänge das Gebäude. 

 

 

 

Beförderung
Bei der Beförderung mit öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Betreten der Schule tragen die Schülerinnen und Schüler eine Maske.
Bei der Beförderung mit Bus und Taxi ist das Tragen einer FFP2 Maske erforderlich. Ansonsten dürfen auch Alltags- oder OP-Masken
getragen werden.
Die Schülerinnen und Schüler betreten und verlassen über verschiedene beschilderte Eingänge das Gebäude.

Mund-Nasen-Bedeckung
In geschlossenen Räumen haben Lehrer und Schüler eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Während der großen Pausen kann auf das Tragen der Masken verzichtet werden. Es gilt weiterhin die Einhaltung des Abstandsgebotes. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 und 2 dürfen am Sitzplatz die Masken abnehmen.

Abstandsgebot
Um einen weitgehend normalen Unterrichtsbetrieb zu gewährleisten, wird das Abstandsgebot unter den Schülerinnen und Schülern
zugunsten eines Kohorten-Prinzips aufgehoben. Beschäftigte sind angehalten, das Abstandsgebot zu ihren Schülerinnen und Schülern
einzuhalten, wo immer dies möglich ist. Im Übrigen gilt außerhalb der eigenen Klasse:

· Zu Personen der anderen festgelegten Kohorten / Klasse soll ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden.
· Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Lehrkräften, Pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,
Beschäftigten der Schulen, Erziehungsberechtigten sowie Besucherinnen und Besuchern

Musikunterricht
Der neue Rahmenhygieneplan lässt das Singen innerhalb der Lerngruppe und das Blockflötenspiel unter bestimmten Voraussetzungen zu. Diese können wir einhalten. 

Sprachförderunterricht
Der Sprachförderunterricht für Kinder mit Migrationshintergrund wird erteilt. Die Kinder der Sprachfördergruppe sollen außerhalb ihrer
Kohorte die Abstände einhalten. Der Unterricht findet im Rahmen des Ganztagsunterrichts statt.

Sportunterricht
Die sportliche Betätigung muss zum Schutz vor Corona-Infektionen verantwortungsvoll erfolgen.
Der Schulsport erfolgt kontaktlos. Ein Sport gilt dann als kontaktlos, wenn zu keinem Zeitpunkt der sportlichen Betätigung ein körperlicher Kontakt zu anderen Sporttreibenden erfolgt. Übungen zu zweit dürfen nur ohne gegenseitige Berührungen erfolgen. Direkte körperliche Hilfestellungen
dürfen nur mit Mund-Nasen-Bedeckung gegeben werden.

Sportliche Betätigungen, die den physischen Kontakt zwischen Personen betonen oder erfordern, wie
z. B. Ringen, Judo, Rugby, Paar- und Gruppentanz mit Kontakt, Partner- und Gruppenakrobatik und Rettungsschwimmübungen,
sind dann untersagt.

Um alle weiteren Bedingungen einhalten zu können, erteilen wir den Sportunterricht soweit möglich draußen oder auf dem Sportplatz.
Geben Sie den Kindern bitte entsprechende (auch wärmere) Sportbekleidung mit in die Schule.

Schwimmunterricht
Die Klassen 3 und 4 fahren zum Schwimmunterricht  ins Lenni-Bad nach Lengerich. Die Nutzung von Haartrocknern ist nach dem Hygienerahmenplan nicht zulässig. Sollte der Hygieneplan des Lenni-Bades die Nutzung von Haartrocknern erlauben, so werden wir diese nutzen. Bitte geben Sie Ihrem Kind eine Mütze zum Schutz mit.

Ganztag
Der Ganztagbetretrieb startet am 06.09.2021. Die Gruppen im Ganztag gelten dabei ebenfalls als feste Kohorte. Die Gruppen im -Ganztag sollten möglichst klein gehalten werden. Sollten Sie eine andere Möglichkeit der Unterbringung am Nachmittag haben, so melden Sie sich bitte bei der Schulleitung.

Selbsttestungen
Sowohl Schüler, als auch Lehrer und Mitarbeiter, sind verpflichtet, sich 3x pro Woche (Mo., Mi., Frei.) vor dem Betreten der Schule auf Corona zu testen.
Kinder, die nicht oder nicht negativ auf Corona getestet sind, dürfen nicht am Unterricht teilnehmen.
Die Testung führen Sie mit Ihrem Kind vor Schulbeginn zu Hause durch. Planen Sie dafür bitte entsprechend Zeit am Morgen ein.
Fällt der Test negativ aus, füllen Sie bitte die Tabelle, die Sie bei Abholung der Tests erhalten aus und geben Sie unbedingt Ihrem Kind
mit. 

Bei positivem Testergebnis oder bei Verweigerung der Selbsttestung muss die Schülerin oder der Schüler zu Hause bleiben.  Zur
Überprüfung des Ergebnisses nehmen die Eltern Kontakt zu einem Arzt oder einem Testzentrum auf. Bis zur endgültigen Klärung
durch einen PCR-Test darf die Schülerin oder der Schüler die Wohnung nicht verlassen (Ausnahme: Besuch des Arztes bzw.
Testzentrums) und auch keinen Besuch von Personen aus anderen Haushalten empfangen. Die Schule muss umgehend informiert
werden, von dort wird dann auch das zuständige Gesundheitsamt informiert.
Sollten Sie am Nachmittag oder an einem testfreien Tag einen Selbsttest durchführen und ein positives Ergebnis erhalten, so
informieren Sie uns auch dann bitte umgehend.

Genesene Mitarbeiter und Kinder, sowie vollständig geimpfte Personen sind von der Testpflicht befreit. Ein entsprechender Nachweis
ist dafür vorzulegen.

Lüften
In den Klassenräumen ist das „20 – 5 – 20-Prinzip“ (20 Minuten Unterricht, 5 Minuten lüften, 20 Minuten Unterricht) zu befolgen.
Die Lüftung hat als eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch möglichst vollständig geöffnete Fenster zu erfolgen. Je größer die
Temperaturdifferenz zwischen innen und außen ist, desto effektiver ist das Lüften. Daher ist bei kalten Außentemperaturen im Winter
ein Lüften von ca. 3 - 5 Minuten sehr wirksam. An warmen Tagen muss länger gelüftet werden. Während des Lüftens kann
grundsätzlich Unterricht stattfinden. Vor Beginn des Unterrichtes und in den Pausen soll unter Beachtung der Außentemperaturen
gegebenenfalls auch länger gelüftet werden. Bei winterlichen Außentemperaturen reichen auch in den Pausen 20 ca. 5 Minuten
Lüftung aus, damit die Räume nicht zu stark auskühlen. Bei einer richtig durchgeführten Stoßlüftung sinkt die Temperatur im Raum
nur kurzfristig um 2 - 3 Grad Celsius ab, was für die Schülerinnen und Schüler gesundheitlich unbedenklich ist. Der Wärmeverlust
wird durch die in Wänden, Decken und Böden gespeicherte Wärme schnell wieder ausgeglichen. Eine Dauerlüftung soll nicht erfolgen.
Andauernde Zugluft ist zu vermeiden. 



Besuch der Schule im Krankheitsfall
In der Coronavirus-Pandemie ist es ganz besonders wichtig, die allgemein gültige Regel zu beachten: Personen, die Fieber haben
oder eindeutig krank sind, dürfen unabhängig von der Ursache die Schule nicht besuchen oder dort tätig sein. Selbst ein negativer
Selbsttest erlaubt dann den Schulbesuch nicht!

Dem Schaubild können Sie das richtige Vorgehen entnehmen: 

Lüften
In den Klassenräumen ist das „20 – 5 – 20-Prinzip“ (20 Minuten Unterricht, 5 Minuten lüften, 20 Minuten Unterricht) zu befolgen.
Die Lüftung hat als eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch möglichst vollständig geöffnete Fenster zu erfolgen. Je größer die
Temperaturdifferenz zwischen innen und außen ist, desto effektiver ist das Lüften. Daher ist bei kalten Außentemperaturen im Winter
ein Lüften von ca. 3 - 5 Minuten sehr wirksam. An warmen Tagen muss länger gelüftet werden. Während des Lüftens kann grundsätzlich
Unterricht stattfinden. Vor Beginn des Unterrichtes und in den Pausen soll unter Beachtung der Außentemperaturen gegebenenfalls
auch länger gelüftet werden. Bei winterlichen Außentemperaturen reichen auch in den Pausen 20 ca. 5 Minuten Lüftung aus, damit
die Räume nicht zu stark auskühlen. Bei einer richtig durchgeführten Stoßlüftung sinkt die Temperatur im Raum nur kurzfristig um
2 - 3 Grad Celsius ab, was für die Schülerinnen und Schüler gesundheitlich unbedenklich ist. Der Wärmeverlust wird durch die in
Wänden, Decken und Böden gespeicherte Wärme schnell wieder ausgeglichen. Eine Dauerlüftung soll nicht erfolgen. Andauernde
Zugluft ist zu vermeiden. 

 

Folgende Hygienemaßnahmen werden von der Schulgemeinschaft gemeinsam getragen und umgesetzt.

 


 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

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